LESUNG AM DONNERSTAG 5.APRIL AB 20:00 MIT CHRISTIAN MOSER-SOLLMANN

Christoph Penz, genannt Tito, kehrt regelmäßig im Einhorn ein, weil ihn dort die bunte Mischung der Freaks, Verlierer und Lebenskünstler fasziniert.
Als abgeklärten und leidenschaftslosen Politikberater interessiert ihn der Wiener Alltag, wie er in einer windigen Bar ohne jeden Glanz und Glamour sichtbar wird – und Frauen interessieren ihn auch. Viele hat er kennengelernt, eine langfristige, erfüllende Partnerschaft ist dabei nie entstanden. Als er auf die quirlige, erotische und unnahbare Ulrike trifft, scheint sich das zu ändern – der Anfang einer Beziehung mit einer Tiefe und Verzweiflung, die für beide bisher unvorstellbar waren.

„Ein Politikberater stänkert über die Wiener Stadtpolitik.“ – Peter Pisa, Kurier

„Easy read mit Tiefgang.“, „Erfrischend! Ein Roman, zwei Erkenntnisse: Erstens – Wiens Bobos, das sind in erster Linie sinnsuchende Provinzler. Zweitens – auch Provinzler pflegen kolossale Großstadtneurosen.“
– David Pesendorfer, NEWS

 

„Das erste Kind dieser Beziehung ist gut geraten.“ – Judith Weissenböck, ORF – Wien Heute

 

„Wer etwas über Bier, Wien, die Verhältnisse in Österreich, die Liebe und das harte Geschäft der Politikberatung erfahren möchte, der sollte zu Christian Moser-Sollmanns Erstling ‚Tito, die Piaffe und das Einhorn‘ greifen.“ – Ansgar Lange, The European

 

„Moser-Sollmann erzählt sehr schön, welche Gefühlsschwankungen mit einer neuen Liebe verbunden sind. Da gibt es die Idealisierung der Angebetenen, sehr lustige Geschichten über das Besuchen von Einrichtungshäusern vor dem Bezug der gemeinsamen Wohnung, das ganze Jammertal von Streit und Versöhnung, auch ein paar Prisen Sex und nicht wenig Herzeleid. … Besonders gut trifft der Autor auch den Hang mancher Männer, sich bis zur Selbstverleugnung zu verrenken, nur um die Geliebte zu halten.“Furche